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VZmobil geht onlineRosendahl 28. Juni 2010
VZmobil geht online
Unter der Marke VZmobil startet Deutschlands größtes Netzwerk erstmals einen eigenen Prepaid-Tarif. Verantwortlich für das Marken-, Screen- und Produktdesign ist Rosendahl Berlin.

Pressetext: Jetzt können rund 17 Millionen Nutzer im VZmobil Tarif nicht nur günstig mobil telefonieren und SMS versenden - sie können vor allem übers Handy kostenlos und unbegrenzt im VZ surfen, Nachrichten austauschen und chatten. Die neuen Apps sind u. a. für das iPhone, sowie für alle Endgeräte mit Android-, Symbian- und Windows Mobile-Betriebssystem erhältlich. Mit diesem mobilen Gesamtpaket haben die VZ-Mitglieder das VZ als ihre persönliche Kommunikationszentrale immer verfügbar und können jederzeit untereinander kommunizieren, ohne irgendetwas berechnet zu bekommen -so wie sie es bisher nur vom PC her kennen.Zum Start von VZmobil gibt es ein besonderes Aktions-Paket: VZmobil-Neukunden können drei Monate lang von VZmobil-Handy zu VZmobil-Handy kostenlos telefonieren und SMS versenden. Mit 9 Cent pro Minute bzw. SMS in andere deutsche Netze liegt der Prepaid-Tarif dabei auf dem Niveau der günstigsten Anbieter. Ohne Grundgebühr, ohneMindestumsatz und ohne Vertragsbindung. Das Angebot bietet aber noch ein weiteres Highlight: Beim Freischalten der SIM-Karte gibt der Nutzer eine deutsche Festnetznummer an, die er kostenlos für 15 Sekunden erreichen kann, um z.B. eine kurze Information durchzugeben oder sich zurückrufen zu lassen. Diese Option ist insbesondere für jüngere schülerVZ-Nutzer und deren Eltern attraktiv.Dr. Clemens Riedl, CEO VZ-Netzwerke: "Insbesondere aus der schülerVZ Community kam der Wunsch einen Tarif anzubieten, der die konkrete Nutzung des mobilen Angebots ermöglicht ohne eine Datenflatrate haben zu müssen. Mit dem Prepaid-Tarif bieten wir allenNutzern einen Einstieg ins mobile social networking zu einem noch niedagewesenen Preis."
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Anja Rosendahl bei »Humboldt unterwegs« Rosendahl 20. Mai 2010
Anja Rosendahl bei »Humboldt unterwegs«
Vom 15. Mai - 5. Juni 2010 ist die Humboldt-Universität im Stadtgebiet unterwegs. Lehrende und Studierende laden zu öffentlichen Vorlesungen, Seminaren, Experimenten und Diskussionsrunden jeden ein, der die Forschung an der Universität kennenlernen und selbst entdecken möchte.

Im Rahmen dieser Veranstaltung spricht Anja Rosendahl auf einer Podiumsdiskussion zum Thema Arbeitsweisen der Kreativwirtschaft.

Teilnehmer: Bianca Herlo (Universität der Künste Berlin), Dr. Bastian Lange (Georg-Simmel-Zentrum für Metropolenforschung), Inga Wellmann (Einstein Forum, Potsdam), Tanja Dückers (Schriftstellerin und Publizistin), Boris Indra Bandyopadhay (Designer und Designforscher) und Anja Rosendahl (Rosendahl Berlin).

Thema: Im Umfeld des Helmholtzplatzes arbeiten zahlreiche Berufsgruppen der Kreativwirtschaft. So diese Akteure nicht von ihrem Home Office operieren oder in Hinterhöfen kleine Nischen besetzen, treffen sie sich in Cafés. Mit WLAN Zugang sind diese zu halböffentlichen Orten avanciert. Arbeit und Privatleben vermischen sich. Die Kreativwirtschafts- und Kommunikationsforscher wollen einige Kreativakteure nach ihrer Auffassung von Arbeit befragen und von ihnen wissen, wie sie ihren Alltag im urbanen Raum gestalten.


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Rosendahl Berlin mit neuem ErscheinungsbildRosendahl 01. April 2010
Rosendahl Berlin mit neuem Erscheinungsbild
Die Agentur für Markendesign zeigt sich seit März 2010 mit neuem Logo, überarbeiteter Website und erweiterter Positionierung. Rosendahl Berlin wurde 1998 von Anja Rosendahl und Lars Borngräber gegründet und sorgt seither für aussagekräftige Gestaltung in Kultur, Industrie, Politik und Verbänden.

Verantwortlich für die technische Umsetzung der Seite sind die Entwickler der Firma escape.
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»Cambodia School Project«Rosendahl 01. Januar 2010
»Cambodia School Project«
Seit 2007 unterstützt Rosendahl Berlin eine Schule in Kambodscha, die Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit gibt ­Englisch zu lernen und noch ein wenig Kind sein zu dürfen. Die Schule in der Nähe von Siem Reap wurde von Ung Ragsa »Cha Cha« gegründet und ausschließlich privat finanziert. Aktuell können 240 Kinder im Alter von 6 bis 16 Jahren dort Englisch lernen.

Das bisher gespendete Geld wurde für einen Brunnen, das Dach der Schule und Computer genutzt. Im Oktober 2009 halfen wir bei der Anschaffung von Fahhrädern. Seit 2008 gehört Grund und Boden der Schule.

Anfang 2010 konnten wir Freunde und Verwandte gewinnen, für 14 Kinder Patenschaften zu übernehmen. Wir danken allen Unterstützern!
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„Kreative Netzwerke – Neue Perspektiven für Designer“ Campus Talk an der AMD Akademie Mode & DesignRosendahl 26. November 2009
„Kreative Netzwerke – Neue Perspektiven für Designer“ Campus Talk an der AMD Akademie Mode & Design
Zu Gast in der AMD Akademie Mode & Design ist Anja Rosendahl, Vorstandsmitglied des Design-Netzwerks CREATE BERLIN und Geschäftsführerin des Designbüros ROSENDAHL GRAFIKDESIGN. Sie spricht über die Vorteile kreativer Netzwerke, wie man in der „City of Design“ davon leben kann und wie heute Mobilität und Flexibilität kreative Berufe formen.

CREATE BERLIN ist ein Netzwerk der Berliner Kreativ-Community, das Berliner Design weltweit als Marke etablieren möchte. Von 15 Gründungsmitgliedern wurde der Verein 2006 ins Leben gerufen, inzwischen zählt CREATE BERLIN 130 Mitglieder, darunter sind Agenturen, Labels und Unternehmen aller Designbereiche und jeder Unternehmensgröße: Modemesse-Veranstalter wie Bread & Butter und Premium, die Galerie Lafayette, das Vitra Design Museum, große Kreativschmieden wie Metadesign und Pixelpark, Mode- und Produktdesigner wie Kaviar Gauche oder Anakrom, die Fakultät Gestaltung der Universität der Künste u.v.a.m.
Wie kommt es, dass Berlin heute vor allem als Think Tank, Kulturmetropole und Newcomer des internationalen Mode- und Designbusiness wahrgenommen wird, von der UNESCO als erste europäische Stadt den Titel „City of Design“ verliehen bekommt – gleichzeitig aber in der Stadt ansässige Designer oft am Existenzminimum leben müssen? „Allein ist es sehr schwer, sich in Berlin zu etablieren“, sagt Anja Rosendahl, Vorstandsmitglied von CREATE BERLIN, „es scheitert spätestens an den Finanzmitteln, durch beispielsweise Modenschauen, Präsentationen oder Ausstellungen den Bekanntheitsgrad zu steigern.“ Seit 2006 vernetzt sie als Vorstandsmitglied sich selbst und andere Kreative mit Entscheidern und Geldgebern aus Politik und Wirtschaft. Über 77 Projekte wurden bereits im In- und Ausland realisiert, um Berliner Design international zu etablieren. Aktuell werden in der Ausstellung „Ten of the Edge“ im Institute of Contemporary Arts in Singapur Kollektionsteile von zehn Berliner Modedesignern gezeigt, zu denen u.a. Michalsky, Penkov, C.Neeon, lala Berlin, Kaviar Gauche oder Michael Sontag zählen.
Gerade aus Singapur zurück, stellt Anja Rosendahl das Netzwerk CREATE BERLIN vor, spricht über die Vorteile, von einander zu profitieren und der Angst, in der Masse unterzugehen. Nach dem Vortrag steht Anja Rosendahl für Rückfragen zur Verfügung.

Kreative Netzwerke - Neue Perspektiven für Designer
Vortrag von Anja Rosendahl, Vorstandsmitglied von CREATE BERLIN
Donnerstag, 26. November 2009, 17 Uhr – EINTRITT FREI
AMD Akademie Mode & Design, Franklinstr. 10, Berlin-Charlottenburg
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